Nach dem „Dry January“ kommt der nächste große Gesundheits-Trend auf uns zu: Der „Fizz Free February“. Wir verraten Ihnen, warum Sie Cola, Eistee und Co. jetzt sofort aus dem Kühlschrank verbannen sollten und was der Verzicht mit unserem Körper wirklich macht.
Hand aufs Herz: Haben Sie im Jänner auf Alkohol verzichtet? Falls nicht, kein Stress. Jetzt gibt es eine neue Chance, gesund durchzustarten. Der neueste Trend heißt „Fizz Free February“ und erobert gerade das Netz. Die Challenge ist simpel, aber überraschend wirkungsvoll: 30 Tage lang keine zuckerhaltigen Getränke.
Für viele klingt das erst einmal hart. Aber wir haben den Check gemacht: Der Verzicht auf die süße Sünde bewirkt wahre Wunder für Ihren Körper und Ihr Geldbörserl.
Finger weg von süßen Drinks!
Es ist kein Geheimnis, aber wir sagen es trotzdem ganz direkt: Finger weg von der täglichen Limo! Wer ständig zu Cola, Energy-Drinks oder gesüßten Säften greift, tappt in eine gefährliche Falle. Der hohe Zuckeranteil treibt den Blutzuckerspiegel in die Höhe und wieder herunter, was das Risiko für Diabetes deutlich erhöht. Außerdem fördern Softdrinks besonders bei Kindern Karies und schädigen die Zähne. Hinzu kommt, dass die vielen flüssigen Kalorien nicht sättigen, sondern nur die Gewichtszunahme fördern.
Wenn Sie es schaffen, im Februar hart zu bleiben, programmieren Sie Ihren Körper neu. Wir versprechen Ihnen: Nach vier Wochen schmeckt Ihnen die überzuckerte Brause oft gar nicht mehr!
Hier lauern die versteckten Zucker-Bomben
Viele glauben, sie tun sich etwas Gutes, wenn sie statt zur Cola zum vermeintlich gesunden Smoothie greifen. Doch auch hier ist Vorsicht geboten.
Fertige Smoothies aus dem Supermarktregal enthalten oft mehr Zucker als eine Tafel Schokolade. Auch Fruchtsäfte und Wellness-Wasser treiben den Insulinspiegel unnötig in die Höhe, selbst wenn „kein Zuckerzusatz“ draufsteht. Schauen Sie also beim Einkauf ganz genau auf das Etikett, bevor Sie zugreifen.
So geht's zuckerfrei
Wir in Österreich haben ein riesiges Privileg: Unser Leitungswasser hat Weltklasse-Niveau! Warum also viel Geld für ungesunde Softdrinks beim Discounter lassen? Wer im Februar auf Leitungswasser oder ungesüßten Tee umsteigt, spürt das sofort im Geldbeutel: Wenn Sie täglich zwei bis drei Euro sparen, haben Sie am Monatsende fast 100 Euro mehr für gutes Essen oder andere schöne Dinge übrig.
Stellen Sie sich einfach eine Karaffe mit frischem Wasser und Zitronenscheiben, Gurke oder Minze auf den Tisch. Das sieht nicht nur „Instagrammable“ aus, sondern schmeckt auch herrlich erfrischend.