Schon vor der neuen Saison gibt es offensichtlich den ersten Krach zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid.
Am Samstag endete die Saison für den frisch gebackenen spanischen Meister FC Barcelona. Während sich die Star-Kicker auf die WM vorbereiten, beginnt für die Sport-Bosse die Planung für die kommende Saison. Während die Katalanen auf der Erfolgswelle schweben, steht Erzrivale Real Madrid vor dem großen Umbruch.
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Der soll von niemand geringerem als Jose Mourinho durchgeführt werden. Verdiente Spieler, wie David Alaba oder Dani Carvajal, sind in Spaniens Hauptstadt bereits Geschichte. "The Special One" wurde hingegen noch nicht offiziell als neuer starker Mann an der Seitenlinie im Estadio Santiago Bernabeu vorgestellt.
Grund dafür ist der Kampf um die Präsidentschaft bei den "Königlichen". Der 63-jährige Portugiese ist der Wunsch-Kandidat von Florentino Perez, allerdings will Jose Riquelme dessen Amtszeit beenden. Dennoch dürfte der Mourinho-Deal schon bald offiziell werden.
Flick hat keine Angst vor Mourinho
Ein Thema, das auch in Barcelona mit Argusaugen beobachtet wird. Bei der Abschluss-Pressekonferenz von Hansi Flick wurde er gefragt, was er denn von seinem möglichen Real-Kontrahenten halte. Im bisher einzigen Duell der beiden Star-Coaches setzte sich der Deutsche durch: 2019 gewann Bayern München in der Champions League gegen Tottenham klar mit 3:1.
Angst vor dem Defensiv-Guru hat Flick allerdings nicht. "He is a Coach like everyone", übersetzt: "Er ist ein Trainer wie jeder andere", lässt der Meistertrainer von Barcelona wissen und sorgt somit schon lange vor dem ersten Clasico für jede Menge Zündstoff. Der Spitzname von Mourinho ist hinlänglich als "The Special One", also "Der Besondere", bekannt.