Der Dresscode für die Met Gala 2026 steht fest: Am 4. Mai sollen die Gäste unter dem Motto "Fashion is Art" selbst zur Kunst werden.
Es ist das offizielle Startsignal für den ultimativen Red-Carpet-Marathon des Jahres: Am 4. Mai 2026 verwandelt sich das Metropolitan Museum of Art in New York wieder in den glanzvollsten Ort der Welt. Die amerikanische Vogue hat die Bombe auf Instagram platzen lassen: Der diesjährige Dresscode der Met Gala lautet "Fashion is Art" (Mode ist Kunst).
Unter der Leitung der Co-Chairs Beyoncé, Nicole Kidman und Venus Williams sollen die Stars am ersten Montag im Mai selbst zur Leinwand werden. Die Vision ist klar: Die Grenzen zwischen Textil und Skulptur verschmelzen zu lassen. Doch auf Social Media spalten sich die Meinungen. Nicht alle Met-Gala-Fans sind vom diesjährigen Dresscode begeistert.
Alle Fakten zum diesjährigen Mode-Spektakel im Überblick
Bevor wir zum Tuscheln kommen, hier die wichtigsten Details zur Met Gala 2026:
- Der Termin: Wie jedes Jahr findet das Event am ersten Montag im Mai statt, heuer ist es der 4. Mai 2026
- Ausstellung & Location: Unter dem Titel "Costume Art" werden die brandneuen, 1.100 Quadratmeter großen Condé M. Nast Galleries eröffnet.
- Das Komitee: Neben den Co-Chairs dürfen wir uns auch auf folgende Stars freuen: Angela Bassett, Sabrina Carpenter, Doja Cat, Paloma Elsesser, Sam Smith, Teyana Taylor & viele weitere.
"Zu vage!" – Netz kritisiert den Dresscode
Kaum war der Post online, ging die Kritik in den Kommentaren los. Denn seien wir ehrlich: "Mode ist Kunst" ist in etwa so präzise wie "Essen ist lecker". Die Social-Media-Community ist gespalten und spart nicht mit Häme.
Ein User schreibt treffend: "Sie werden jedes Jahr vager, damit es die Stars einfacher haben, das Thema zu treffen." Autsch! Aber er hat einen Punkt. Wir erinnern uns mit Grauen an Jahre, in denen Stars in simplen schwarzen Kleidern auftauchten und behaupteten, es sei "Kunst". Ein anderer Fan gibt zu bedenken: "Mode ist zwar Kunst aber Mode ist vor allem politisch." Ob wir am 4. Mai also echte Statements sehen oder nur hübsche Kleider, bleibt abzuwarten.
Trotz der Kritik gibt es natürlich einen riesigen Hype. In den Kommentaren häufen sich auch die positiven Reaktionen und erste Vermutungen:
- Schiaparelli-Invasion: Daniel Roseberry ist der König der tragbaren Kunst. Wenn wir hier keine surrealistischen Gold-Details sehen, wann dann?
- Lady Gaga: Die Mutter aller Met-Auftritte wird dieses Motto vermutlich wortwörtlich nehmen. Erscheint sie als lebendes Ölgemälde?
- Vintage-Schätze: Viele hoffen auf Archiv-Looks von Alexander McQueen oder Thierry Mugler – echte Kunstwerke eben.
Fazit
Das Motto "Fashion is Art" ist zwar eine Einladung zur totalen Kreativität, könnte aber auch ein Freifahrtschein für langweilige Red-Carpet-Looks sein. Wir sind gespannt, ob uns die A-Promis dieses Jahr wirklich überraschen oder ob wir am Ende nur "Art-Washing" sehen.